Green Building

Martin Schrüfer,

ID Logistics entwickelt trimodalen Logistikstandort im Binnenhafen Germersheim

Der Neubaukomplex von ID Logistics liegt im Rheinhafen Germersheim in unmittelbarer Nähe zum Trimodal Terminal DP World und mit guter Anbindung an die Autobahnen A5, A8 und A65 via BAB 35 und B9. © ID Logistics

Im Rahmen seiner weltweiten Immobilienstrategie revitalisiert ID Logistics einen seiner deutschen Standorte. Im trimodalen Binnenhafen Germersheim plant der internationale Kontraktlogistiker 23.000 qm nachhaltige Neubauflächen zu errichten.

Das 2001 in Frankreich gegründete Unternehmen betreibt aktuell 5,5 Mio. Quadratmeter Lagerfläche in 18 Ländern in Europa, Latein- und Nordamerika, Asien und Afrika und beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter. In Europa ist das Unternehmen in neun Ländern an knapp 200 Standorten erfolgreich tätig.

Seit 2005 entwickelt ID Logistics mit einer eigenen Real Estate Abteilung auch Logistikimmobilien für den eigenen Bedarf sowie für Kontraktlogistikkunden in Europa. Damit tritt das Unternehmen sowohl als Kontraktdienstleister als auch als Vermieter auf. In diesen Rollen sind drei Modelle möglich: ID Logistics betreibt die Standorte entweder mit eigenen Mitarbeitern, betreut Outsourcing-Projekte als Kontraktlogistikpartner oder vermietet die Flächen im Einzelfall an Dritte. Das Portfolio von ID Logistics an entwickelten Standorten beläuft sich aktuell auf 760.000 qm Logistikfläche allein in Europa.

Das 37.000 qm große und vor rund 40 Jahren bebaute Logistikareal am etablierten Logistikstandort Germersheim – der sich als Landkreis mit über 125.000 Einwohnern durch Logistikpersonal und Mitarbeiterverfügbarkeit auszeichnet –befindet sich seit 2010 im Besitz von ID Logistics. Die Planung sieht vor, das energetisch in die Jahre gekommene Bestandsgebäude inklusive eines nicht mehr benutzten Hochregallagers abzureißen und in 2020 mit den Bauarbeiten für einen 23.000 qm großen Logistikkomplex zu starten. Der Neubau soll im international anerkannten BREEAM Standard (Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology) oder nach den ökologischen Richtlinien der DNGB (Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) errichtet und zertifiziert werden.

2021 können die drittverwendungsfähigen, WGK-fähigen Flächen mit unmittelbarer Umschlagsstelle zwischen Frachtschiff, Bahn und LKW dem Markt zur Verfügung gestellt werden. Der Rheinhafen Germersheim bietet als Ausgangs- und Zielort vor allem für Exporte und Importe mehrfach wöchentlich direkte Zugverbindungen zu den großen europäischen Überseehäfen wie Rotterdam und nach Antwerpen an. Zur leistungsstarken Infrastruktur zählen auch die unmittelbare Straßenanbindung an die B 35 und B 9 mit Zugang zu den Autobahnen A5, A8, A61 sowie A65.


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