Vakuum-Spezialist überzeugt

Marvin Meyke,

Schmalz beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

J. Schmalz konnte am 22. November in Düsseldorf beim renommierten Deutschen Nachhaltigkeitspreis überzeugen: In der Kategorie „Mittelgroße Unternehmen“ zähle der Vakuum-Spezialist zu den drei nachhaltigsten Unternehmen Deutschlands.

v.l.: Andreas Beutel (Geschäftsführer), Dr. Kurt Schmalz (Geschäftsführender Gesellschafter), Manja Hies (Leiterin Qualität und Nachhaltigkeit), Daniel Just (Leiter Personalwesen) und Hendrik Bittenbinder (Leiter Marketing Kommunikation) freuen sich über die Auszeichnung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis. © J. Schmalz

Schmalz überzeugte die Jury mit seinem Nachhaltigkeitsansatz, in dem es wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer Verantwortung und sozialem Engagement konsequent als ganzheitliches System umsetzt.

12. Deutscher Nachhaltigkeitspreis
Mit rund 1.200 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft fand in Düsseldorf die feierliche Preisverleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreis statt. Bereits zum zwölften Mal zeichnete die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis Firmen aus, die mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, hohen ökologischen Standards in der Produktion oder einer besonderen sozialen Verantwortung als Vorreiter neue Wege gehen. "Unter den besten drei Unternehmen in diesem hochrangigen Wettbewerb zu sein, ist eine große Ehre für uns", sagt Dr. Kurt Schmalz. "Das Thema Nachhaltigkeit hat bei uns einen hohen Stellenwert – und das schon seit fast 110 Jahren, seit der Gründung unseres Unternehmens. Umso mehr freut mich, dass auch die Fachjury unsere Anstrengungen auf diesem Gebiet honoriert."

Hohe Ressourceneffizienz überzeugt
J. Schmalz  zeige, wie wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit einhergehen könne. Mit maximaler Ressourceneffizienz im gesamten Produktlebenszyklus und vorbildlichem Engagement nehme das Unternehmen eine Vorreiterrolle in der Branche ein, urteilte die Fachjury. „Diese hervorragende Platzierung bestätigt unsere tägliche Arbeit, der Dank geht natürlich an unsere Mitarbeiter. Wir tragen unseren Teil zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft bei, indem wir verantwortungsvoll arbeiten und handeln“, sagt Andreas Beutel, Geschäftsführer der J. Schmalz GmbH. So sei der Vakuum-Spezialist stets bestrebt, den CO2-Fußabdruck seiner Produkte minimal zu halten. Das gelingt beispielsweise durch den Einsatz regenerativer Energiequellen, möglichst kurze Transportwege für die Zulieferteile, eine Konstruktion, die auf energieintensive Materialien verzichtet und durch Leichtbau – wie beim Flächengreifer FXCB.

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